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«das sein und das nichts» von drosten ist Information für

Und wenn mit diesem Kriterium daran "ú«ßÒñáÓßÔóÒ" zu behandeln, dessen Striche Hegel mehrmals versuchte, darzustellen, so findet es aus, dass es in sich eine ganze Reihe "der Gegenteile" und "der unbefriedigenden" Seiten verbirgt, und »Ó¿Ô« solche, die für ihn nicht zufällig sind, aber folgen aus seiner am meisten Natur. Es Zeigt sich, dass das Wesen des Staates darin besteht, beschränkt in allen drei Beziehungen zu sein: und nach dem Umfang des menschlichen Bestandes, und nach dem Rhythmus des Spekulationslebens, und nach dem Niveau der geistigen Entwicklung. "Der absolute" Staat «ßÔáÑÔßn in diesen Beschränkungen, ungeachtet was es "absolut", aber gerade, weil es "der Staat". Und wenn es so jenes "die Idee" des Staates ein Zeichen, das nicht "den Sieg" des Geistes im Menschen bemerkt, und die Grenze des menschlichen Geistes ist.}

In der Idee des "vollkommenen" oder "absoluten" Staates wird das empirische Element bis zum Ende wie nach dem Umfang des menschlichen Bestandes, als auch nach dem Rhythmus Spekulationsleben, so des endlich, und nach dem Niveau der geistigen Entwicklung überwunden. gerade, festzustellen, dass der Staat, in dem eine dieser Bedingungen fehlt, wie dem auch sei der imperfektive Staat, d.h. nicht "absolut", und relativ, nicht, und "weltlich und endlich ist": nicht „die verwirklichte Weise", und „die existierende Erscheinung".

Die Zugehörigkeit diesem oder jenem Stand klärt sich nicht nur der Geburt und den Umständen, aber schließlich von der subjektiven Meinung und der Willkür, die jedoch hinter sich die innere lebenswichtige Notwendigkeit verbirgt. Das Individuum muss zum bekannten Stand gehören, weil nur dadurch er „die eigenartige Wirklichkeit und die moralische Objektivität bekommt: hierher führt es nicht nur der Bedürfnisse, sondern auch die Notwendigkeit, sich dem Organismus ganz anzuschließen", „der ständischen Ehre" und "der Anständigkeit die Notwendigkeit, irgendwelche Bedeutung in" die Anerkennung andere und im politischen Leben des Staates zu bekommen.

Das Leben der Zivilgesellschaft wie das System des wirtschaftlichen Werkes ist nicht nur "der Bildung" natürlich, sondern auch der Vorbereitung der menschlichen Fähigkeiten und, d.h. der praktischen und theoretischen Bildung gewidmet. die Wagen, die Spezialisierung und die Teilung des Werkes, die gegenseitige Abhängigkeit und die Gebundenheit der Menschen miteinander: es entsteht das System wirtschaftlich und das Interesse jeder am Werk und über das Eigentum alle.

Solcher Stände drei. Der substantielle oder unmittelbare Stand lebt und von der Agrikultur, 34 es ist der unmittelbaren Moral, die auf die familiären Beziehungen und auf ñ«óÑÓ¿¿ ruht, und ablegend deshalb in seinen Grenzen der Verstorbene und ÒÓáóóÑÞÑ¡¡Ù® der Geist „der konkreten Allgemeinheit" beteiligt.

Wenn sich der Geist des Volkes die Staaten formt, so bedeutet es, dass er sich in den Staat bildet, wird Staat, dass er der Staat selbst ist; deshalb allen, was den Volksgeist im Wesentlichen charakterisiert, charakterisiert das und den Staat.

Formal, oder industriell, der Stand lebt " des natürlichen Produktes" 35; die Grundlage seiner Existenz in seinem Werk, die Reflexion und den Verstand, sowie im Austausch mit anderen Gruppen. Dieser Stand der Handwerker, die Hersteller und Ô«Óú«óµÑó den Reichtum von den eigenen Kräften ansammelnd, denkt das unabhängige Befinden durch und schnell kommt zur Entwicklung die Leben, 36 zur Forderung der Freiheit und der Ordnung. Und inzwischen bewirkt der Reichtum die Armut und die Armen, die die Ehre vom Werk zu verdienen die Existenz entzogen sind; sie denken den inneren Protest gegen reich, gegen die Gesellschaft und durch, und verwandeln sich in rebellierend (der Anfang des empirischen Zerstäubens).

Das korporative Leben ist vorzugsweise dem Stand eigen; sie wandelt die Ziele seiner Mitglieder, durch die Vereinigung, in die öffentlichen Angelegenheiten um: das Individuum, die Gesellschaft betretend, schließt sich dem Geist der konkreten Einigkeit und »Ó¿ÒþáÑÔßn dem relativen-uneigennützigen Dienen an; darin den Dienen — erwirbt er sich das Verdienst und "die Ehre" 39 und wird zur höchsten und wahrhaften Uneigennützigkeit die Leben großgezogen. Die Familie, in der Seele "die Scham" großziehend, und die Gesellschaft, die Seele dem Gefühl "der Ehre" angewöhnend, zeigen der Störung zwei Stützen ú«ßÒñáÓßÔóÑ¡¡«ú« des Daseins; und der Staat bleibt ihre allgemeine Grundlage, dem Ziel und der Wirklichkeit.